Sonntag, 24. April 2016

Periscope

 

Die App Periscope ausprobiert, jedoch kein Video hochgeladen - einfach nur mal schauen .....

 Viele Apps belegen lediglich viel Speicher, machen das Smartphone langsam und der Akku gibt viel zu schnell seinen Geist auf. Da hilft auch zwischendurch mit dem mobilen Ladegerät aufladen nichts.
Auf meinem Smartphone darf nur bleiben, was ich wirklich und häufig brauche.

Mit Periscope kann man Live-Videos in die ganze Welt senden. Sobald man online geht, werden alle Follower benachrichtigt. Ist ja wie Spionage ;-)
Mit den Herzchen ist das allerdings ähnlich wie bei Instagram. ;-)

Fazit: Muß ich nicht haben, brauch' ich nicht!

Montag, 4. April 2016

WhatsApp per Festnetz! - Ohne SimCard!

Man kann WhatsApp sogar OHNE Mobilfunknummer verwenden!
Oder auf einem Smartphone ohne Sim-Card!

Normalerweise muß man sich mit einer Mobilfunknummer registrieren und sich einen Aktivierungscode per SMS an diese Nummer schicken lassen.

Es geht aber auch mit einer Festnetzunummer!

Wenn man dann die Meldung erhält, daß die "SMS-Verifizierung fehlgeschlagen" ist, tippt man auf die Schaltfläche "Mich anrufen" und erhält dann einen Anruf, der den Aktivierungscode vorliest. Diesen Code gibt man dann in die App ein. Zu diesem  Zwecke muß freilich die App bereits auf dem Smartphone installiert sein.

WhatsApp: Registrierung über eine FestnetznummerWhatsApp ohne Sim-Karte
- anschaulich bebildert! -

Montag, 21. März 2016

Bilder mit IrfanView fürs Internet verlustfrei verkleinern



IrfanView war nicht nur mein erster Bildbetrachter sondern auch mein erstes Bildbearbeitungsprogramm. Es ist Freeware und erfuhr im Laufe der Jahre zahlreiche Erweiterungen.
Noch immer dient IrfanView mir zum Anzeigen meiner Bilddateien im Explorer. Die  Icons oben im Screenshot zeigen dies. Normalerweise stelle ich die Ansicht aber auf "große Symbole" - so wie hier




IrfanView ist total einfach zu bedienen. Man muß sich nur einmal darauf einlassen. Programme wie Gimp oder PaintNet finde ich viel komplizierter, die beherrsche ich bis heute nicht. Allerdings kann man mit IrfanView auch nicht alles machen, was bspw. mit Gimp geht. Doch zum sehr schnellen Bildbetrachten, Verkleinern und OCR-Scannen oder auch Ausschneiden von bestimmten Bildbereichen oder den Ausschnitt verändern ist IrfanView wirklich ideal!

Im Web gibt es zudem  zahlreiche mehr oder weniger anschauliche Anleitungen, um mit dem kleinen Programm umgehen zu lernen. Einige verlinke ich einmal hier


[Bildbearbeitung mit IrfanView]
Bilder und Grafiken für Web-Seiten bearbeiten

Bildbearbeitung mit IrfanView
Fotocommunity - Ausführungen zu IrfanView

Bei Jpeg ist die Qualität entscheidend

Doch genug der Vorrede ... ich wollte zeigen, wie man Bilder mit Irfan View verlustfrei verkleinern kann und dennoch eine relativ geringe Dateigröße bekommt. Hiermit meine ich jedoch nicht die Batch-Konvertierung (das Verkleinern mehrerer Bilder gleichzeitig!) sondern das Verkleinern eines einzelnen Bildes!


Die modernen Digitalkameras erzeugen relativ große Bilddateien, die fürs Internet viel zu groß sind. Aus diesem Grunde müssen die Bilder, bevor sie bspw. in den Blog oder eine Website hochgeladen werden, stets verkleinert werden.
Die optimale Größe soll ca. 200 KB haben. doch 640 x 400 Pixel, wie unter dem gleichen Link angegeben, halte ich persönlich für zu klein. Meine Bilder sehen dann nicht mehr deutlich genug aus, selbst die der Spiegelreflex-Kamera!

Die "richtige" Bildgröße ist übrigens auch für die Google-Bildersuche wichtig! Denn zu große oder zu  kleione Bilder rangieren in der Bildsuche unter "ferner liefen" auf den untersten Rängen. Ein Bild sollte daher höchstens 1280 x 960 Pixel groß sein. Ich verwende meistens 1024 x 768, manchmal auch 800 x 600 Pixel.



Nun will ich also die Größe des folgenden Bildes ändern und gehe dazu auf "Bild" =>


Größe ändern =>


es klappt ein weiteres Fenster auf, in dem man die neue Größe ankreuzen oder diese manuell auf der linken Seite eintragen kann.

Bei Methode sollte unbedingt Resample benutzt werden und nicht der schnelle Filter fürs Verkleinen verwendet werden!  Lanczos (langsam) habe ich angehakt.


Danach speichert man das Bild, wobei "Als Progressives JPG speichern" angehakt wird!

Ganz oben in der folgenden Ansicht erkennt man noch einen Schieberegler von niedrig bis hoch. Hier den Wert so groß wie nötig oder so klein wie möglich wählen.
Die Dateigröße wird bei "progressiv" geringer.



Progressiv hat etwas mit dem Bildaufbau am Browser zu tun! Siehe SELFHTML, die "Bibel" fürs Webdesign!


Man kann es natürlich auch unter "Speichern fürs Web" auf seiner Festplatte abspeichern. Ich gehe jedoch nach meiner hier vorgestellten Methode vor.

Es versteht sich übrigens von selbst, daß die Original-Bilddatei immer separat in einem Ordner auf Festplatte abgelegt wird, damit sie erhalten bleibt, falls einmal beim Verkleinern etwas schiefgehen sollte. So kann man immer wieder auf das Original-Bild zurückgreifen. 
Das verkleinerte Bild speichert man immer unter einem anderen Namen ab, so entstehen keine Verwechslungen bzw. kann das Originalbild nicht versehentlich überschrieben werden!

Ganz verlustfrei speichern ist eine Illusion, aber doch annähernd kann man es auf diese Weise realisieren.

Ganz Schlaue versuchen es mal mit JPEG-mini, mit dem  Image Quality Detector, der erkennt, wie stark Bildinformationen komprimiert werden können, ohne dass für das menschliche Auge ein Qualitätsverlust erkennbar ist.

Das Programm Irfan View hat übrigens ein pfiffiger Student namens Irfan Skiljan  Mitte der 90er Jahre erfunden! Und ungefähr seitdem kenne und benutze ich es auch schon.

Samstag, 19. März 2016

Stürzende Linien - perspektivische Verzerrung korrigieren!

Wer keine komplizierten Programme bedienen will, aber seine stürzenden Linien aus den Fotos beseitigen möchte, ist mit dem einfachen Programm ShiftN gut bedient. Diese Freeware korrigiert ausschließlich stürzende Linien.



Das Gleiche funktioniert natürlich auch noch mit den wesentlich umfangreicheren Programmen wie  Google-Picasa, Lightroom, Gimp, FixFoto, PhotoLine, Photoshop, Photoshop Elements aber auch mit Apps wie SKRWT.


Und zu Bildbearbeitungsprogrammen im Allgemeinen.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Wie man Blog-Beiträge zu Facebook rüberbeamt ...




Normalerweise klicke ich auf das Facebook-Symbol unterhalb eines Blog-Posts, wenn ich diesen zu Facebook rüberbeamen will. Leider scheint das in letzter  Zeit nicht mehr korrekt zu funktionieren bzw. funktioniert bei mir ohnehin nicht so, wie es soll, denn unter jedem Betreff erscheint im Facebook folgende Zeile:

Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen. Bitte klicken Sie auf diesen Link, um sich die Seite trotzdem anzusehen.

Vermutlich hängt das mit diesem Button "In Facebook freigeben" zusammen, der ein separates Fenster zu diesem Zwecke öffnet.




Ich finde es allerdings mehr als umständlich, wenn ich mich jedes Mal, wenn ich einen Post im Blog veröffentliche und diesen auch auf Facebook publik machen möchte, mich dann auch noch zusätzlich in Facebook anmelden soll und da dann erst noch händisch ein Bild hochladen muß und auch dort noch ein paar Takte dazu schreiben soll. So etwas MUSS einfach vollautomatisch gehen! In Twitter funktioniert das doch auch mittels Twitterfeed.

In diesem Post habe ich das Frames-Problem schon einmal angesprochen!

Hat jemand einen ultimativen Tipp?

In letzter Zeit funktionierte der Klick auf den oben gezeigten Button nicht so, wie er sollte. Es wurde kein Bild mitgepostet und auch die Überschrift fehlte!

Nun habe ich allerdings in Twitter auch noch eine Funktion entdeckt, die ich gleich mal ausprobiere. Damit sollten meine Posts von Twitter aus dann zu Facebook automatisch übertragen werden. Ich hoffe, es funktioniert!




In den Twitter-Einstellungen "Mit Facebook verbinden" anklicken ...



Und schon sind Twitter und Facebook verbunden. ;-)







Dieser Beitrag erschien auch schon hier!