Freitag, 16. Dezember 2016

Instagram-Posts am PC nachträglich bearbeiten!



Hier mache ich vor allem für mich meine Aufzeichnungen, wie Instagram am effektivsten zu nutzen ist. Die Tipperei einzig am Handy kann sehr zeitraubend sein, so daß ich nach Alternativen und Verfahren suche, das Ganze zu vereinfachen und damit schneller und unstressiger zu machen.

Das erste Bild ganz oben zeigt die normale Instagram-Webseite, die man im Browser aufrufen kann. Auf dieser Seite ist es lediglich  möglich, das Profil zu bearbeiten oder Kommentare zu schreiben und natürlich zu herzen.


Am PC gehen auch Instagram-Apps - zumindest unter Windows 10!. Wenn man die Posts nachträglich bearbeiten will, eignet sich die App Instagram am besten.

Leider lassen sich jedoch der Ort oder auch die Bilder nachträglich in keiner dieser Apps bearbeiten! Was ich durchaus sinnvoll fände, denn manchmal kann man nicht so überschauen, ob ein Filter wirklich in der Timeline so wirkt, wie man sich das vorgestellt hat!


Die folgenden  Bilder zeigen die App Instagram!






Lucky Insta bietet die nachträgliche Bearbeiten-Funktion leider nicht. Man kann jedoch Kommentare schreiben und im Menü u.a. die populären Tags sehen. Lucky Insta gibt also nicht so sehr viel her! Genauso wie die Instagram-Webseite!

Nervig an den Apps am Computer ist auch, daß ich diese jedes Mal erst über den Shop suchen muß, denn bisher fand ich keine Möglichkeit, diese Apps wie andere Computerprogramme am Bildschirm festzutackern. ;-)





So sieht ein Einzel-Post aus, wenn ich diesen in Lucky Insta angeklickt habe - Null Bearbeitungsmöglichkeit, bis auf die Kommentarfunktion!

Außerdem ist es am PC nicht möglich, Posts zu erstellen, Bilder hochzuladen! Unverständlich irgendwie! 

Doch textlich nachbearbeiten lassen sich die Posts - wie schon gesagt - mit der App Instagram!



Es gibt auch noch WEBSTA - das noch etwas komfortabler ist, denn es bietet noch einige zusätzliche Funktionen. Allerdings kann man die Posts auch mit WEBSTA nicht nachträglich bearbeiten!

WEBSTA Instagram Analytic ist nun keine App sondern wird nach Anmeldung auf einer Webseite aufgerufen. Auch damit kann ich keine Posts einstellen oder Bilder hochladen. Es werden allerdings sogar Bilddetails, wie verwendete Filter angezeigt, was nicht unpraktisch ist, wenn man einmal für eine besondere Wirkung einen speziellen Filter benutzte und sich den Namen des Filters nicht gemerkt hat.



Hier zwei Beispiele - einmal mit und einmal ohne Filter (Normal). Und trotz des Stift-Symbols lassen sich die Bilder leider NICHT in WEBSTA nachbearbeiten!









Hier besteht also noch deutlicher Verbesserungsbedarf!


Und dann empfiehlt es sich, auf dem Smartphone eine Liste in einem Notiz-Editor anzulegen, vielleicht sogar nach Wochentagen aufgeteilt oder Themengebieten, die man häufiger verwendet.


Denn alle Wörter immer wieder aufs Neue eintippen - davon abgesehen, daß man nicht immer an alle Hashtags denkt - ist eine ziemlich mühselige Angelegenheit. Wozu es sich also schwerer machen, wenn es doch einfach geht?

Bei mir sähe das in etwa so aus (ich verwende die App ColorNote und bin sehr zufrieden mit ihr. Sie speichert sogar die Symbole mit und wenn ich Text plus Symbole kopiere, wird alles so eingefügt, wie es soll!


Meine Beispiele - die noch längst nicht perfekt oder vollständig sind sondern eben noch Beispiele und die Liste ist noch um Einiges länger!



      


Immer wenn ich auf neue Hashtags stoße, die ich gerne verwenden würde, speichere ich sie in der App Color Note, die man im übrigen im Internet abgleichen kann, wenn man sich anmeldet - so gehen keine Daten verloren, selbst wenn das Handy verloren ginge.

Scheinbar geht der Bildupload vom Computer aus aber doch und zwar mit einem Trick. Bei mir hat das jedenfalls nicht geklappt. Warum auch immer.
Die notwendige Freeware Gramblr funktioniert gar nicht erst auf meinem Computer, was an meinen speziellen Sicherheitseinstellungen liegen mag.

Übrigens - fragt ruhig mal eure Un-Follower, warum sie euch entfolgt haben, in einer Privatnachricht (PN) - denn das dient schließlich der Verbesserung des eigenen Accounts! Ansonsten gilt für mich - entfolgst du mich, entfolge ich dich, ganz einfache Kiste!

So habe ich es gemacht, den Namen für die Öffentlichkeit selbstverständlich geschwärzt und im aktuellen Post auf die Privatnachricht hingewiesen, da diese leicht "untergehen" - bei mir jedenfalls werden sie nie angezeigt, so daß ich öfter mal danach schauen muß.



Gern höre ich von Euren Erfahrungen - vielleicht gibt es inzwischen ja bereits Verbesserungen und ich habe nur noch nicht davon gehört?

Donnerstag, 24. November 2016

Funktionierende Cleaner-App für Android-Smartphone

Die besten kostenlosen Cleaner-Apps für Android verlinke ich hier ganz einfach mal. Ich habe testhalber Easy Clean verwendet.

Früher benutze ich u.a. schon SD Maid - allerdings hatte ich nie so den Eindruck, als reinigten diese Apps wirklich das, was gereinigt werden sollte. Es blieben immer Reste zurück von Apps, die ich per Hand vom Handy löschen mußte, während es am PC angeschlossen war, leere Ordner zum Beispiel. Das funktioniert meines Erachtens am Computer am besten. Auf dem Handy selbst ist mir die Löscherei zu fummelig.
Genauso wie ich auch den CCleaner, den ich schon vom PC her kenne, bereits ausprobierte.

Wenn die eine App nicht alles reinigt, verwende ich die nächste und probiere mich so durch - bis alles "sauber" ist. Meist muß ich dennoch per Hand noch einige alte Ordner löschen. ;-)


Eine sehr gute Bewertung hat der Android Tuner, der allerdings nur mit spezifischen Kenntnissen benutzt werden kann.

Für das Speicher-Tuning muss das Smartphone gerootet werden, dabei verfällt allerdings die Hersteller-Garantie des Smartphones.
Mein Smartphone ist allerdings gerootet, es läuft mit CyanogenMod.

Dienstag, 22. November 2016

Instagram - Uhrzeiten und Hashtags

Heute mal wieder einiges zu Instagram.

Von einem, der es wissen muß, da er mehr als 40.000 Follower hat.

Auch auf Instagram gibt es die perfekte Uhrzeit für Postings!“

Allerdings bin ich nicht gewillt, mich den ganzen Tag auf mein Handy zu fixieren, nicht einmal jeden Tag! Mein Tag hat nur 24 Stunden und die verbringe ich weitgehend mit anderen notwendigen Tätigkeiten. Aber gerade in Sachen  Regelmäßigkeit und Kontinuität liegt der Erfolg auch auf dieser Plattform begründet.

Bei einer so hohen Followerzahl kann man seinen Account dann allerdings vermarkten - im verlinkten Post ist von einer Vermarktungsagentur für reichweitenstarke Instagramer die Rede, die dann Influencer genannt werden. ;-)

Logisch aber ist, wenn man sein Frühstück postet, daß dies dann auch zur Frühstückszeit erfolgt und nicht erst am Abend. ;-)

Der Abstand von 4 Stunden und die Uhrzeiten von 8, 12, 16 und 20 h hören sich auch ganz vernünftig an. Wer denn die Zeit dafür täglich aufbringen kann und will, was meist nur Alleinstehenden, ganz  jungen Leuten oder Nerds mit ähnlich veranlagten Familienmitgliedern gelingt. ;-)

Ein kleines Lexikon zu den Hastags findet sich hier. Insbesondere auch zu Aktionen wie "Throwback Thursday", Rückblick-Donnerstag #TBT. Außerdem kenne ich bislang den #lampenmittwoch und auch den #treppenhausfreitag oder #fensterdienstag #windowtuesday. Weitere Tags werde ich an dieser Stelle integrieren, sobald ich sie entdeckt habe.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Likes-App - so erklärt sich der vermeintliche Erfolg mancher Instagramer.

Die Silbe "porn" wird man in meinen Tags jedoch niemals finden! Denn das bleibt, was es ist und ich möchte derartige Wörter nicht in den Alltag integrieren, so daß sie zur Gewohnheit werden!  Siehe Wikipedia:

„Pornografie“ ist ein aus dem Altgriechischen abgeleitetes Kunstwort, zusammengesetzt aus πόρνη (pórnē, dt. „Dirne“) und γράφειν (gráphein, dt. „schreiben“). 

Die superleichte Instagram-Anleitung für Einsteiger und Aufsteiger

Montag, 24. Oktober 2016

Werbung in den Blog einbinden

Hier folgt die Anleitung für Google AdSense.  Um problemlos und schnell jederzeit nachschlagen zu können und nicht lange danach suchen zu müssen.
Die wesentlichen Schritte werden auf den betreffenden Seiten erläutert, so daß ich diese hier nicht wiederholen muß.

Bloggen und dabei Geld verdienen  ist inzwischen legitim geworden. Und wer kann nicht ein kleines Taschengeld oder sogar mehr gebrauchen, wenn er dieses sogar noch  mit seinem liebsten Hobby verdienen kann.

Die Eignungskriterien sollten dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Der Blog sollte also schon mindestens 6 Monate am Start und möglichst täglich aktiv sein! Später, relativiert sich das und es reicht evt. auch 1 x pro Woche zu posten ...

Wie man ein Google-Analytics mit einem AdSense-Konto verknüpft, ist dieser Seite zu entnehmen. Analytics liefert aussagekräftige Statistiken, daher ist es sozusagen Pflicht, es sei denn, man hat eine andere ähnliche Möglichkeit.

Über alledem sollte ein Blogger, dessen Hobby das eigentliche Bloggen ist, nie den ursprünglichen Grund seines Bloggens vergessen - also nicht zur reinen Werbefläche verkommen und vor allem keine Werbung aufzunehmen, die so gar nicht seinen Maßstäben entspricht. Leider läßt sich dies bei AdSense nicht beeinflussen. Daher mag AdSense für einige nur eine Übergangslösung sein. Ich habe es auch auf meinen Blogs implementiert, sehr dezent und wer es nicht mag, muß ja nicht hinschauen und klicken schon gar nicht. :-)

Freitag, 21. Oktober 2016

Wie ich meine Blogroll (Gadget) sichere



Leicht kann es passieren, daß einem das Gadget "Blogroll" abhanden kommt. Mir ist das sogar schon mehrfach passiert, ob wegen eines unbedachten  Klicks oder einer Umstellung seitens Blogger/Google, wie unlängst geschehen.

Jetzt habe ich endlich meine gesamten Blogrolls gesichert, damit mir nicht wieder alle darin verlinkten Blogs verlorengehen.

Die Blogroll läßt sich ganz schnell und einfach sichern, indem ich ein PDF davon anfertige. Denn die Links bleiben im PDF anklickbar! Für Firefox gibt es entsprechende Add-ons, die sich  in der Menüleiste ganz  oben einbauen. Ich habe gleich 2 PDF-Add-ons, da diese erfahrungsgemäß manchmal nicht funktionieren. So klappt es mit einem davon in der Regel immer.







Bevor ich die Blogroll auf diese Weise sichern will,  muß ich sie ausklappen, damit auch alle Blogs angezeigt werden, denn nomalerweise lasse ich nur einen Teil (beim Gartenblog sind es 10) der Blogs anzeigen, was auch der Ladezeit des Blogs zugutekommt.




Danach klicke ich auf das entsprechende Add-on  und nach einer Weile wird mir das fertige PDF-Dokument ausgeliefert. Ein kleines Fenster ploppt auf und ich kann wahlweise "Öffnen mit" oder "Datei speichern" ankreuzen. Ich  habe das Häkchen jetzt mal bei "Öffnen mit" gesetzt.



Und sobald ich auf "OK" geklickt habe, erscheint das fertige PDF am  Bildschirm. Nun kann ich es z.B. auch in meinen Blog-Ordner abspeichern.

Mit dem Mauszeiger fuhr ich darüber um zu demonstrieren, daß die Links in diesem Dokument aktiv bleiben, was das erneute Einfügen in ein neues Blogroll-Gadget erheblich erleichtert!



Noch einfacher wäre es allerdings, wenn die Inhalte von Gadgets im html-Quelltext des Blogs erscheinen würden. Doch leider tun sie das nicht - daher dieser Umweg! Bei einem selbst gehosteten Blog bei Wordpress wäre das alles wesentlich einfacher!

Sonntag, 2. Oktober 2016

Wie der graue Cookie-Hinweis-Balken entfernt werden kann!


das ist dieser Seite zu entnehmen.

Es kommt auf diesen Teil an - die Änderung erfolgt im Quelltext des Blogs. Man sollte freilich den gesamten Code corher auf seiner Festplatte in einer Textdatei gesichert haben, falls einmal etwas schiefgeht. Dann kann man den Ursprungscode erst einmal problemlos wieder einfügen.

  • Um den Hinweis zu ändern, fügen Sie dem HEAD-Tag ein SCRIPT-Tag mit "cookieOptions = {...};" und jeweiligen Werten für msg, close, learn and link hinzu.
  • Um den Hinweis zu deaktivieren, fügen Sie dem HEAD-Tag ein SCRIPT-Tag mit "cookieChoices = {};" hinzu.

Ich selbst brauche diesen Hinweis nicht, da ich mein eigenes Impressum mit den rechtlichen Vorgaben in meinen Blogs habe! Der graue Balken stört nur ganz außerordentlich!

In Kürze werde ich das an meinen Blogs ändern.

Dienstag, 20. September 2016

Instagram am PC oder Notebook

Auf der Suche nach der Verwendung von Instagram auf dem PC, fand ich folgende Programme und Video-Anleitungen

Wie geht das - Instagram auf dem PC verwenden

Mit Statigram läßt sich Instagram per Webbrowser im vollen Umfang nutzen.

Bilder vom PC zu Instagram hochladen kann man auch mit Gramblr, einem Freeware-Tool. Bei mir hat letzteres leider nicht funktioniert, angeblich stimmte mein Passwort nicht, was ja nicht sein kann! Da ich mich damit ja bei Instagram direkt einloggen kann. 

Hier geht es direkt zu Gramblr.

Zu Gramblr gibt es hier auch eine Video-Anleitung.

Zu Statigram fand ich nur englischsprachige Video-Anleitungen, wie diese.

Und WEBSTA ist eine weitere Möglichkeit, wie in einem der hier verlinkten Videos gezeigt wird.


Und vermutlich interessiert es so manchen von Euch - Instagram Tutorial for Business. ;-)

Instagram: Einführung und Probleme
Das ist natürlich tricky, wie man viele Likes auf Instagram bekommt. 
Doch dann müßte man sich ja den ganzen Tag auf das Handy fixieren.

Doch was eine Bloggerin IST, wird auch eine Bloggerin bleiben - Instagram ist für mich nur ein gelegentliches Schaufenster, genauso wie Pinterest oder all die anderen sogenannten "sozialen" Plattformen. 24 hours day  ~  ~ ~

Donnerstag, 15. September 2016

Das Google Album-Archiv - Picasa und Google Photos ...


Christa stellte im Blogger-Hilfeforum eine Frage zu ihren hochgeladenen Fotos ins Google Album-Archiv und schrieb synchron dazu diesen Post.

Ich kann an dieser Stelle nicht im Detail darauf eingehen, möchte jedoch auf meine Kommentar-Antwort Bezug nehmen.

Wer auch das Problem mit dem Anlegen von Alben, wie das in Picasa noch möglich war, hat, dem kann mit diesem Post vielleicht weitergeholfen werden.


Derzeit können im Album-Archiv keine Alben angelegt werden.

Dies wird vermutlich erst dann wieder möglich sein, wenn sämtliche Bilder aus den Blogs zu Google Photos umgezogen sein werden. Augenblicklich werden sie also zwischengelagert im Google Album-Archiv!

Im Offiziellen Google Picasa Blog können die Ausführungen, was die Zukunft von Picasa betrifft, auf Englisch gelesen werden - die Änderungen begannen ab dem 1. Mai d.J.

Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, benutzt einfach Google Translate. Das Wesentliche versteht man dann schon! ;-)

So ganz habe auch ich diesen Part dennoch nicht verstanden, was aber nicht an der Sprache liegt:

However, for those of you who don’t want to use Google Photos or who still want to be able to view specific content, such as tags, captions or comments, we will be creating a new place for you to access your Picasa Web Albums data. That way, you will still be able to view, download, or delete your Picasa Web Albums, you just won’t be able to create, organize or edit albums (you would now do this in Google Photos)

Für diejenigen von Ihnen jedoch, die nicht wollen Google Fotos oder Wer will noch in der Lage sein zu sehen bestimmte Inhalte, wie Tags, Beschriftungen oder Anmerkungen zu verwenden, werden wir einen neuen Ort werden Erstellen Sie Ihre Picasa-Webalben zugreifen Daten. Auf diese Weise werden Sie noch in der Lage sein zu sehen, herunterladen oder löschen Sie Ihren Picasa-Webalben, die Sie gerade nicht in der Lage sein, zu erstellen, zu organisieren oder Alben bearbeiten (Sie würden jetzt dann das es Google Fotos). (Übersetzung mit Google Translate)

Das liest sich so, als wenn die Picasa-Webalben von uns Bloggern heruntergeladen werden müssen und dann neu zu Google Photos hochgeladen. Doch dann stimmen aus meiner Sicht die urls nicht mehr ... ich hoffe, diese Angelegenheit klärt sich noch auf! Es wäre schade, wenn langjährige Blogs durch kompletten Bildverlust plötzlich unbrauchbar würden! Wenn ich den Link von Picasaweb aufrufe, gelange ich gleich ins Google Album-Archiv. Mit Löschen von Alben ist da also nichts mehr!


Hier läßt sich der Desktop-Uploader herunterladen, mit dem es möglich ist, Fotos vom Rechner oder anderen Geräten automatisch hochzuladen.

Im Album-Archiv sind die Bilder nun nach Blogs abgelegt. So findet man die Bilder, die zu einem Blog gehören, leicht wieder. Ob vom Post-Editor aus oder auch direkt im Album-Archiv. Das können natürlich - wie für meinen Gartenblog, sehr viele Bilder sein. Doch wenn man an diese alten Bilder nicht mehr heran muß, ist das, finde ich, kein so großes Problem. Durch ein Album hat man sich relativ schnell durchgescrollt, je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung ...

So gelange ich in mein Album-Archiv - von dort aus klicke ich auf "Fotos aus Blogger" . . .






Danach öffnet sich eine neue Seite, auf der ich meine sämtlichen Alben sehen kann, die zu einem Profil gehören (denn ich arbeite ja mit 2 Profilen!)






Bilder im Album-Archiv wiederzufinden, halte ich nicht für schwer. Wenn ich Bilder aus jüngerer Zeit suche, klicke ich für meinen Waldgarten-Blog auf das oberste Album [mit dem Fuß ;-)] Darin sind die Fotos der letzten Wochen und Monate abgelegt. In etwa hat man ja im Kopf, wann man was gepostet hat und würde dementsprechend in die anderen Alben schauen.

Nun habe ich also mal auf meinen Fuß geklickt und schon bin ich im Album ... die aktuellsten Fotos sind in diesem Album ganz unten.




Jetzt bin ich also unten am Ende des Albums mit den aktuellsten Uploads angelangt.




Das Gleiche ist auch über den Post-Editor möglich. . .

Bild einfügen . . .





Aus dem Google Albumarchiv und das betreffende Bild auswählen

 



 

Fertig!





Wenn ich - wie Christa - Bilder aus anderen Blogs in meinem Blog verlinken will, nach Art der Linky-Tools, gehe ich folgendermaßen vor (und ich wähle jetzt mal ein eigenes Bild, da man ungefragt ja keine fremden Bilder einfach bei sich verlinken sollte!)

Ich will jetzt hier in den Post also ein Bild meines Gartenblogs einfügen. Dazu muß ich zunächst mit der rechten Maustaste auf das Bild gehen, es öffnet sich ein Kontextmenü, und je nach Browser gehe ich z.B. wie hier in Chrome auf "Bildadresse kopieren" ...






Im Internet-Explorer funktioniert das ähnlich - da heißt es (Bild)Eigenschaften ...







Es öffnet sich ein Kontextmenü, aus dem ich mir den Bild-Link (blau unterlegt) herauskopieren kann - alles ganz fix und einfach! -








Danach gehe ich im Post-Editor auf "Bild einfügen" und setze die Bild-url in das noch leere Feld.






Das sieht dann so aus




Sogleich erscheint das Bild im Blog und man kann es mit der Blog-url, dem sog. Hyperlink, verlinken, wie ich das mit meinem Bild gerade getan habe.







Wer also jetzt auf mein Bild klickt, gelangt zu meinem Waldgarten-Blog!





Und hier noch einige Infos zum Google Albumarchiv und auch, wie es mit Picasa und Picasa-Webalben weitergeht
https://support.google.com/picasa/answer/7008270?p=aarc&rd=1

https://support.google.com/picasa/answer/6383491?hl=de&ref_topic=6247476


Zu Google Photos geht es hier

https://www.google.com/photos/about/

https://photos.google.com/

Bei mir sind unter Google Photos lediglich 3 Fotos und zwei Animationen abgelegt. ;-)

Leider weiß ich auch nicht, ob die Bilder aus dem Album Archiv automatisch von Google umgezogen werden oder ob wir selbst das tun müssen! Bisher konnte noch niemand diese Frage eindeutig beantworten!




Hier noch der versprochene Code für den Bild-Link mit url-Verlinkung. Ich verwende gern den sog. WeBlog-Client Blog Desk, ein Tool, mit dem man in Blogs auch publizieren kann und in dem man prima unendlich viele Posts vorgeschrieben bevorraten und jederzeit abändern kann. So geht kein Text, keine schnelle Idee, verloren. Auch Kommentare schreibe ich i.d.R. in BlogDesk vor, denn Blogs haben manchmal die Eigenschaft, Kommentare zu "schlucken" oder abzustürzen! Mit BlogDesk passiert das nicht mehr. Dieses kleine Programm habe ich stets gestartet.





Zum Schluß noch zur Verkleinerung eines Bildes.

Ich habe das Bild jetzt per Post-Editor verkleinert, indem ich auf "klein" klickte




Wenn man jedoch viel größere Bilder so klein haben möchte, muß man das im Code ändern. Den Code für das Bild habe ich einmal aus dem HTML dieses Posts extrahiert





und die entsprechenden Stellen, die für die Größe des Bildes zuständig sind, gelb markiert.




Auf der Seite Anwendungsgrundlagen Internet & HTML wird erklärt, wie man Bilder verkleinert. Ich benutze dafür immer noch das alte Microsoft Frontpage, da ich mich nicht lange mit Höhen und Breiten aufhalten will. ;-)

Wer sich näher mit HTML beschäftigen möchte (was durchaus sinnvoll ist, wenn man langfristig einen Blog betreiben will!), sollte sich einmal bei SELF HTML umsehen, z.B. wie in diesem Falle unter HTML/Multimedia und Grafiken.


Außerdem gibt es zahlreiche kostenlose Seiten, wie das HTML-Seminar (Hier bspw. zur Frage, wie man ein Bild mit einem Link verknüpft).


Oder HTML einfach, PlanetHTML . . .

Und wer es NOCH anschaulicher braucht, guckt sich einfach bei YouTube um, wie man komplette Websites baut oder wie man in Wordpress ein Bild verkleinert. . . . HTML erklärt #4 Bilder einfügen .... HTML erklärt #5 Links erstellen .... HTML-Kurs Verlinkungen .... HTML-Kurs - Grafiken einbinden usw. usf. - klickt Euch einfach durch ...

Sonntag, 11. September 2016

NaviBar ausschalten

. . . geht heute wirklich extrem einfach und dennoch klagen einige der heutigen Blogger permanent über die Schwierigkeit all dieser blogtechnischen Dinge! Sie wissen gar nicht, wie gut sie es heute haben! Dabei braucht es inzwischen doch nur ein, zwei  Klicks und schon hat sich die Sache. Wenn man allerdings zu bequem ist, um sich einmal in seinem Blog-Dashboard umzusehen, ist einem nicht zu  helfen!

Ohne ein wenig Verständnis für die Technik wird man nie weit kommen und seinen Blog eines Tages in die Tonne treten können, denn Technik funktioniert niemals durchgängig zuverlässig!

2008 sah die Sache noch GANZ anders aus, das ist diesem Blog zu entnehmen.

Wer damals seine NavBar unsichtbar machen bzw. abschalten wollte, brauchte schon einen Code, den er an bestimmter Stelle im Sourcecode des Blogs einfügen mußte. Und der Code lautete folgendermaßen. Er müßte auch heute noch im Sourcecode bzw. html des Blogs zu finden sein. Nur ist das inzwischen alles we-sentlich vereinfacht worden! Ich mochte es lieber, wenn man die Codes SELBST in den Quelltext schreiben mußte. Die heutige Umgangsweise ist für mich wie der Vergleich mit dem Automatik-Auto - keiner versteht mehr wirklich, was er da tut. Logisch, daß ich lieber Schaltwagen fahre! :-)



Heute sieht das Ganze einfach nur so aus




In diesem Blog habe ich die NaviBar belassen, denn ich finde es manchmal gar nicht verkehrt, sich von einem zum anderen Blog klicken zu können. Dabei kann man die interessantesten Blogs finden! :-) Nur in meinen Haupt-Blogs habe ich sie ausgeschaltet, da wäre das wenig passend.

 

Sonntag, 24. April 2016

Periscope

 

Die App Periscope ausprobiert, jedoch kein Video hochgeladen - einfach nur mal schauen .....

 Viele Apps belegen lediglich viel Speicher, machen das Smartphone langsam und der Akku gibt viel zu schnell seinen Geist auf. Da hilft auch zwischendurch mit dem mobilen Ladegerät aufladen nichts.
Auf meinem Smartphone darf nur bleiben, was ich wirklich und häufig brauche.

Mit Periscope kann man Live-Videos in die ganze Welt senden. Sobald man online geht, werden alle Follower benachrichtigt. Ist ja wie Spionage ;-)
Mit den Herzchen ist das allerdings ähnlich wie bei Instagram. ;-)

Fazit: Muß ich nicht haben, brauch' ich nicht!

Montag, 4. April 2016

WhatsApp per Festnetz! - Ohne SimCard!

Man kann WhatsApp sogar OHNE Mobilfunknummer verwenden!
Oder auf einem Smartphone ohne Sim-Card!

Normalerweise muß man sich mit einer Mobilfunknummer registrieren und sich einen Aktivierungscode per SMS an diese Nummer schicken lassen.

Es geht aber auch mit einer Festnetzunummer!

Wenn man dann die Meldung erhält, daß die "SMS-Verifizierung fehlgeschlagen" ist, tippt man auf die Schaltfläche "Mich anrufen" und erhält dann einen Anruf, der den Aktivierungscode vorliest. Diesen Code gibt man dann in die App ein. Zu diesem  Zwecke muß freilich die App bereits auf dem Smartphone installiert sein.

WhatsApp: Registrierung über eine FestnetznummerWhatsApp ohne Sim-Karte
- anschaulich bebildert! -

Montag, 21. März 2016

Bilder mit IrfanView fürs Internet verlustfrei verkleinern



IrfanView war nicht nur mein erster Bildbetrachter sondern auch mein erstes Bildbearbeitungsprogramm. Es ist Freeware und erfuhr im Laufe der Jahre zahlreiche Erweiterungen.
Noch immer dient IrfanView mir zum Anzeigen meiner Bilddateien im Explorer. Die  Icons oben im Screenshot zeigen dies. Normalerweise stelle ich die Ansicht aber auf "große Symbole" - so wie hier




IrfanView ist total einfach zu bedienen. Man muß sich nur einmal darauf einlassen. Programme wie Gimp oder PaintNet finde ich viel komplizierter, die beherrsche ich bis heute nicht. Allerdings kann man mit IrfanView auch nicht alles machen, was bspw. mit Gimp geht. Doch zum sehr schnellen Bildbetrachten, Verkleinern und OCR-Scannen oder auch Ausschneiden von bestimmten Bildbereichen oder den Ausschnitt verändern ist IrfanView wirklich ideal!

Im Web gibt es zudem zahlreiche mehr oder weniger anschauliche Anleitungen, um mit dem kleinen Programm umgehen zu lernen. Einige verlinke ich einmal hier


[Bildbearbeitung mit IrfanView]
Bilder und Grafiken für Web-Seiten bearbeiten

Bildbearbeitung mit IrfanView
Fotocommunity - Ausführungen zu IrfanView

Bei Jpeg ist die Qualität entscheidend

Doch genug der Vorrede ... ich wollte zeigen, wie man Bilder mit Irfan View verlustfrei verkleinern kann und dennoch eine relativ geringe Dateigröße bekommt. Hiermit meine ich jedoch nicht die Batch-Konvertierung (das Verkleinern mehrerer Bilder gleichzeitig!) sondern das Verkleinern eines einzelnen Bildes!


Die modernen Digitalkameras erzeugen relativ große Bilddateien, die fürs Internet viel zu groß sind. Aus diesem Grunde müssen die Bilder, bevor sie bspw. in den Blog oder eine Website hochgeladen werden, stets verkleinert werden.
Die optimale Größe soll ca. 200 KB haben. doch 640 x 400 Pixel, wie unter dem gleichen Link angegeben, halte ich persönlich für zu klein. Meine Bilder sehen dann nicht mehr deutlich genug aus, selbst die der Spiegelreflex-Kamera!

Die "richtige" Bildgröße ist übrigens auch für die Google-Bildersuche wichtig! Denn zu große oder zu  kleine Bilder rangieren in der Bildsuche unter "ferner liefen" auf den untersten Rängen. Ein Bild sollte daher höchstens 1280 x 960 Pixel groß sein. Ich verwende meistens 1024 x 768, manchmal auch 800 x 600 Pixel.



Nun will ich also die Größe des folgenden Bildes ändern und gehe dazu auf "Bild" =>


Größe ändern =>


es klappt ein weiteres Fenster auf, in dem man die neue Größe ankreuzen oder diese manuell auf der linken Seite eintragen kann.

Bei Methode sollte unbedingt Resample benutzt werden und nicht der schnelle Filter fürs Verkleinen verwendet werden!  Lanczos (langsam) habe ich angehakt.


Danach speichert man das Bild, wobei "Als Progressives JPG speichern" angehakt wird!

Ganz oben in der folgenden Ansicht erkennt man noch einen Schieberegler von niedrig bis hoch. Hier den Wert so groß wie nötig oder so klein wie möglich wählen.
Die Dateigröße wird bei "progressiv" geringer.



Progressiv hat etwas mit dem Bildaufbau am Browser zu tun! Siehe SELFHTML, die "Bibel" fürs Webdesign!


Man kann es natürlich auch unter "Speichern fürs Web" auf seiner Festplatte abspeichern. Ich gehe jedoch nach meiner hier vorgestellten Methode vor.

Es versteht sich übrigens von selbst, daß die Original-Bilddatei immer separat in einem Ordner auf Festplatte abgelegt wird, damit sie erhalten bleibt, falls einmal beim Verkleinern etwas schiefgehen sollte. So kann man immer wieder auf das Original-Bild zurückgreifen. 
Das verkleinerte Bild speichert man immer unter einem anderen Namen ab, so entstehen keine Verwechslungen bzw. kann das Originalbild nicht versehentlich überschrieben werden!

Ganz verlustfrei speichern ist eine Illusion, aber doch annähernd kann man es auf diese Weise realisieren.

Ganz Schlaue versuchen es mal mit JPEG-mini, mit dem  Image Quality Detector, der erkennt, wie stark Bildinformationen komprimiert werden können, ohne dass für das menschliche Auge ein Qualitätsverlust erkennbar ist.

Das Programm Irfan View hat übrigens ein pfiffiger Student namens Irfan Skiljan  Mitte der 90er Jahre erfunden! Und ungefähr seitdem kenne und benutze ich es auch schon.

Samstag, 19. März 2016

Stürzende Linien - perspektivische Verzerrung korrigieren!

Wer keine komplizierten Programme bedienen will, aber seine stürzenden Linien aus den Fotos beseitigen möchte, ist mit dem einfachen Programm ShiftN gut bedient. Diese Freeware korrigiert ausschließlich stürzende Linien.



Das Gleiche funktioniert natürlich auch noch mit den wesentlich umfangreicheren Programmen wie  Google-Picasa, Lightroom, Gimp, FixFoto, PhotoLine, Photoshop, Photoshop Elements aber auch mit Apps wie SKRWT.


Und zu Bildbearbeitungsprogrammen im Allgemeinen.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Wie man Blog-Beiträge zu Facebook rüberbeamt ...




Normalerweise klicke ich auf das Facebook-Symbol unterhalb eines Blog-Posts, wenn ich diesen zu Facebook rüberbeamen will. Leider scheint das in letzter  Zeit nicht mehr korrekt zu funktionieren bzw. funktioniert bei mir ohnehin nicht so, wie es soll, denn unter jedem Betreff erscheint im Facebook folgende Zeile:

Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen. Bitte klicken Sie auf diesen Link, um sich die Seite trotzdem anzusehen.

Vermutlich hängt das mit diesem Button "In Facebook freigeben" zusammen, der ein separates Fenster zu diesem Zwecke öffnet.




Ich finde es allerdings mehr als umständlich, wenn ich mich jedes Mal, wenn ich einen Post im Blog veröffentliche und diesen auch auf Facebook publik machen möchte, mich dann auch noch zusätzlich in Facebook anmelden soll und da dann erst noch händisch ein Bild hochladen muß und auch dort noch ein paar Takte dazu schreiben soll. So etwas MUSS einfach vollautomatisch gehen! In Twitter funktioniert das doch auch mittels Twitterfeed.

In diesem Post habe ich das Frames-Problem schon einmal angesprochen!

Hat jemand einen ultimativen Tipp?

In letzter Zeit funktionierte der Klick auf den oben gezeigten Button nicht so, wie er sollte. Es wurde kein Bild mitgepostet und auch die Überschrift fehlte!

Nun habe ich allerdings in Twitter auch noch eine Funktion entdeckt, die ich gleich mal ausprobiere. Damit sollten meine Posts von Twitter aus dann zu Facebook automatisch übertragen werden. Ich hoffe, es funktioniert!




In den Twitter-Einstellungen "Mit Facebook verbinden" anklicken ...



Und schon sind Twitter und Facebook verbunden. ;-)







Dieser Beitrag erschien auch schon hier!